Stiftentreffen Aktuell

Kurz-Protokoll Stiftentreffen 2026 vom 19. September 2026

Treffpunkt: Rest. Rank Appenzell um 11.30 Uhr,  Wetter: schön, warm, sichtig
Teilnehmer: 24 Personen, davon Halser und Wyler als Gäste. Keine Frau. Begrüssung durch Klaus

Das Neue OK
Christian ist Kassier, Fr. 60 pro Teilnehmer, Marius ist für das Büro zuständig und Klaus ist für den Rest

Apero: Wein, Essen: Salat, Spagetti mit 3 verschiedenen Saucen. Sehr gut.
Dessert: Glace mit Ananas-Scheiben, Sehr gut und speziell.

Numfon Vorführung, ein paar Stücke mit kleiner Handorgel.

Hans Bo zeigt wieder die alten Sachen.
Hans Stump hat noch alte Fotos, die er einscannen will und dem Ok schicken.
Fredy Forster will seine Sachen auf einen Stick speichern und Christian geben.

Klaus macht die Abstimmung, ob der Intervall 1 Jahr oder 2 Jahre sei.
Die Abstimmung zeigt 2 Jahre.
Also nächstes mal im 2028, wahrscheinlich wieder Mitte September

Die ersten gingen so um halb vier, bevor ich das Protokoll vorgetragen hatte.
Protokoll vom letzten Treffen vorgelesen.

Schluss der Veranstaltung so um fünf Uhr.
Die Letzten waren, Ruedi, Karl Wyler, René Lagniel, Klaus, Hans Bo und ich.

12. Stiftentreffen vom 20. September 2025

Das Protokoll des Treffens in 21 prosaischen Bildern


1. Das Ok spürt den Frühling
Drei Jahre waren schon vergangen,
da spürte das Ok das Verlangen
im Frühling schon bekannt zu geben:
Ein Stiftentreffen wird es geben.
Im Sommer werde informiert,
wo und wann es dann passiert.


2. Ruedi’s Idee
Ruedi hatte dann die Idee
Gossau habe man jetzt «gseh»
Zurück nach Teufen wäre schön.
Auch da gibt es viel zu sehn.
Ein Restaurant hätt’ es auch,
wie beim Treffen so der Brauch.


3. Info ans Ok
Per WhatsApp wurd’ das Kund getan.
Das Ok realisierte dann,
dass Teufen ja der Ursprung war
von der grossen Stiftenschar.
Der Vorschlag wurde angenommen.
Sie sollen drum nach Teufen kommen.


4. Vorgesehener Ort
Die Pizzeria war vorgesehen,
den ersten Eindruck zu bestehen.
Dann wurde das Datum festgelegt,
welches uns und dem Beizer geht.
Pizza gäbe es zum z’Nacht.
Natürlich frisch und hausgemacht.

 

5. Vorgesehene Aktivitäten
Eine Wanderung zur Jägerei
wär’ natürlich auch dabei.
Die Gruppe, die schlecht wandern kann
schaut sich das Museum an.


6. Degustation
Am Schluss hat dann der Wirt
uns noch Pizzastücke serviert.
Auch das Bier war offeriert.
Da war klar, dass das etwas wird.


7. Offizielle Einladung
Im August war’s an der Zeit.
Das Mail dann zum Versand bereit.
Es stand da, was nötig schien:
Ort und Zeit und auch wohin.

Und leider auch so ernste Sachen:
Das Ok will nicht weitermachen.
Nach 50 Jahren sei jetzt Schluss,
was man akzeptieren muss.


8. Treffpunkt Pizzeria Teufen
Bei schönstem Wetter traf man ein,
um beim Apero dabei zu sein.
So waren etwa um halb zwei
schon 23 Leut’ dabei.
Draussen genoss man das Zusammensein
bei Mineral und Bier und Wein.

9. Wanderung zur Jägerei
Um halb drei brach Hektik aus
Der Ruedi rief: «Alle hinaus.
Mit der Ruhe ist’s vorbei.
Wir wandern jetzt zur Jägerei.»

Der Weg war steil, das Wetter heiss.
Unermüdlich rann der Schweiss.
Der Fotostopp war wie ein Segen,
der kam der Gruppe sehr gelegen.


10. Besuch Grubenmann Museum
Um drei ging auch der Rest dann los.
Sechs immerhin, das war famos.
Die Schafschau blockierte den Eingang,
was uns zum Seiteneingang zwang.
Dort kam man mit dem Lift nach oben.
Ohne Kasse, das war zu loben.

Es war immer wieder schön,
die Kunst der Grubenmanns zu sehn.
Was die vor fast 300 Jahren
für kluge Brückenbauer waren.


11. Einkehr in der Jägerei
Die Angst, dass kein Bier dort oben sei,
die war dann wirklich schnell vorbei.
Es gab zu trinken und zu reden.
Es interessierte halt auch Jeden,
was wer macht und wo wer wohnt.
Mit Fragen wurde nicht geschont.

Bis Ruedi sich wieder hören liess
und zum «Rückzug nach Teufen» blies.


12. Rückkehr
Beim Rückweg von der Jägerei,
der abwärts sicher «ringer» sei,
genossen alle intensiv
den Blick auf’s Alpsteinmassiv.

Die Rückkehr vom Museum dann
fing schlecht beim «zuene Trüübli» an.
Doch es gab dann, Gott sei Dank,
in der Linde noch ein Trank.


13. Zweiter Treffpunkt 17 Uhr
Um fünf kam der Rest auch angefahren
sodass am Ende 30 Leute waren.
Die legendären Gäste gab es noch,
wie Wyler, Eichmann, Kirchhofer und Schoch.
Und leider wieder, «nei aber au»,
war Nelly da die einzige Frau.
Auch wie einige Stiften halt
schon über xx Jahre alt.


14. Nachtessen
Um 18 Uhr gab es schon z’Nacht.
Verschiedene Pizzaschnitten, schön gemacht.
Und dazu gab es gemischten Salat
und nachher Torte, weiss nicht wie die heissen tat.


15. Protokoll
Dann wartete man erwartungsvoll
auf das Traktandum «Protokoll».
Das hab’ ich wieder vorgelesen
wie es vor Jahren war gewesen.


16. Das Ok hört auf
Röbi gab dann nochmals bekannt:
Das Ok trete nun zurück vom Amt.
Er denke, dass es Jüngere gebe,
damit die Tradition auch weiterlebe,
und hoffentlich, was man versteht,
es mit dem Treffen weitergeht.


17. Verdankung Mäni Eugster
Mäni hat dann s’Wort genommen
und ist zum grossen Dank gekommen.
Er lobte das Ok, fast zu viel.
Unser Organisieren war doch Teil vom Spiel.


18. SGA-Lied
Mäni hat dann das SGA-Lied gesungen.
Das hat wieder gut geklungen.
Die Strophen aus dem Internet.
Wie es heut’ beim Singen geht.

Ich war leider der einzige Musikant
darum blieben weitere Lieder vakant.


19. Immer wieder schön
Um die Stille zu überbrücken,
konnte man auf Hans’ns Fundus blicken.
Auch dieser war wieder aufgebaut
und wird immer gerne angeschaut.


20. Aufbruch der Ersten
Gegen neun, so früh wie selten.
Jetzt gehen, lassen wir nicht gelten.
Aber leider war es so.
Wo war die Kondition, wo, wo?

21. Schluss
Um elf gabs dann kein Bier mehr.
Und weil die Gläser mehr als leer.
Kam es wie es kommen muss.
Dann war da endgültig Schluss.

 

Gais, im August 2026
Der Protokollführer: René Diem

11. Stiftentreffen vom 22. Oktober 2022

Das Protokoll des Treffens in 18 prosaischen Bildern


1. Fast verpasst

Da hätte doch das OK fast
das Stiftentreffen noch verpasst.
Doch Röbi fiel es zum Glück noch ein
das Treffen müsst’ im Herbst doch sein.


2. Erste Sitzung

Dank all den neuen Apparaten
war die die Sitzungs-Planung schnell geraten
und man fand dann ein Termin
der uns und auch dem Beizer ging.

Dieses Datum wurde dann
mit Mail gleich allen kund getan.
Auch Gossau wurde noch genannt.
Als Ort des Treffens ja bekannt.


3. Zweite Sitzung

Da meinte Röbi: Was meint ihr?
Was für ein Programm machen wir?
Nach kurzer Zeit ergab sich dann:
Wir schauen die Alpenbitter an.
Und man einigte sich schnell
für den Zug nach Appenzell.

 

4. Treffpunkt «Quellenhof» Gossau

Der Samstagmorgen war nicht schön.
Doch dann kam zum Glück der Föhn.
Und so trabten an die zwanzig Mann
nach eins im Quellenhof dann an.

Und weil jetzt die Sonne schien
setzte man sich draussen hin.
Man begrüsste sich, man freute sich.
Den Willkommens-Drink bezahlte ich.


5. Fahrt nach Appenzell

Dann ging’s mit der Appenzellerbahn
zügig dann den Berg hinan.
Die Aussicht war, wie jeder fand,
schon schön auf’s Appenzellerland.

Die Hundwilerhöhi wär’ im Fall
vielleicht etwas fürs nächste mal.
Im Jakobsbad der Kletterpark
wär’ natürlich auch echt stark.
Schlussendlich war das dann nüd meh
als eine schöne Schnapsidee.


6. Ankunft in Appenzell

In Appenzell kamen dann
zusätzlich vier Personen an.
Die Gruppe, jetzt schon recht gross
lief zum Alpenbitter los.


7. Führung bei Ebneter
Der schöne Dialekt der Frau
die führte, passte hier genau.
Sie zeigte uns im Kräutersaal
die zweiundvierzig an der Zahl.
Gut dass man importieren kann.
Nur wenig bauen sie selber an.

Das Mischrezept, das kennen heute
nach wie vor nur zwei Leute.
Und schriftlich ist es bei der Bank
aufbewahrt im Kassenschrank.

Wie’s so geht mit «Schnaps-Gebrau»
zeigte dann die Video-Show.
Informativ, interessant und bunt
mit Musik im Hintergrund.


8. Degustation und Laden

Dann freute man sich schon
auf die kommende Degustation.
Die ist gepflegt dann abgelaufen.
Kein Überborden, kein Besaufen.

Im Laden deckte man sich ein,
um daheim àjour zu sein.
Nur Werner Eisenhut, ojeh,
hatte im Flaschensack nur Tee.


9. Nachtrunk im Rössli

Im Rössli kehrten alle ein
und genossen das Zusammensein
wiedermal im Stiftenbunde.
Nöggi zahlte diese Runde.

 

10. Rückfahrt nach Gossau

Um halb sechs fuhr dann die Bahn
und peilte wieder Gossau an.
Die Aussicht war noch immer schön.
Alles war so klar zu seh’n,
so dass sicher jeder fand:
Schön ist das Appenzellerland.


11. Ankunft «Alter Bahnhof»

«Alter Bahnhof» war einmal.
«Donatello» heisst es jetzt im Fall.
Weitere Stiften trafen ein,
um auch dieses Jahr dabei zu sein.
Dreiunddreissig waren’s jetzt.
Viele Tische schön besetzt.


12. Dekoration

Hans hatte wie immer auch heut,
weder Aufwand und Müh’ gescheut,
die Dekoration hier auf zu bauen.
Auch Fotos, um die anzuschauen.
Die Güttinger-Schrift, die Lange
hing auch an der Vorhangstange.

Alles schön und interessant.
Auch wenn natürlich längst bekannt.


13. Nachtessen

Gestartet wurde mit Salat,
dem die Piccata folgen tat.
Nach etwas Pause, etwas Ruh
gab es dann Tiramisu.

14. Protokoll

Dann hab ich s’Protokoll verlesen.
Wie es damals war gewesen.
Wie seit Jahren kam der Bericht
daher in Versform als Gedicht.


15. Musik

Die Instrumente waren hier.
Die Musikanten tranken lieber Bier.
Und wenn der Musikant nicht will,
bleibt es im Saal halt eher still.


16. Lieder

Ruedi’s Liederbuch war auch hier.
Tranken die Sänger auch lieber Bier?
Auch ohne Singen gab’s keine Ruh.
So hörte man dem Schwatzen zu.


17. Weiteres Programm

Dieser Teil ist schnell erzählt.
Keine Abstimmung und die Gant, die fehlt.


18. Allgemeiner Aufbruch

Um halb elf schon hektisches Treiben.
Nur etwa acht wollten noch bleiben.
Zwei Musikstücke gab’s für die.
Dann war Schluss, so früh wie nie.
Es war nicht mal Mitternacht.
Was doch das Alter mit Leuten macht.


Gais, im August 2025
Der Protokollführer: René Diem